Bundesfreiwilligendienst im Sport


Neben das Freiwillige Soziale Jahr im Sport tritt ab dem 1. Juli der Bundesfreiwilligendienst (BFD), der den vorerst ausgesetzten Zivildienst ersetzt.


Anders als im Zivildienst gelten im Bundesfreiwilligendienst weder Geschlechter- noch Altersgrenzen, Männern und Frauen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht können sich für 6 bis 18 Monate engagieren. Der Einsatz erfolgt für Jugendliche ganztägig, für ältere Freiwillige mit mehr als zwanzig Wochenstunden. Vergleichbar mit dem Generationsübergreifenden Freiwilligendienst (GÜF) im Sport, soll der BFD die ehrenamtliche Arbeit im Sport unterstützen. Als Trägerorganisationen des neuen Freiwilligendienstes, der von Bildungsseminaren begleitet ist und etwa der Berufsorientierung dient, stellen sich die Jugendverbände der Sportorganisationen zur Verfügung. Sie unterstützen die Sportvereine, die als Einsatzstelle dienen und die Freiwilligen fachlich anleiten.


Zu den Einsatzbereichen der Freiwilligen gehören das Projekt- und Veranstaltungsmanagement im Sportverein- und -verband, sportartspezifische Tätigkeiten, die Arbeit mit besonderen Zielgruppen im Sport, Sporträume (u.a. handwerkliche und gärtnerische Tätigkeiten) sowie Umwelt und Naturschutz im Sport.
 





Aktuelles


Start frei für den Bundesfreiwilligendienst im Sport

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStart frei für den Bundesfreiwilligendienst im Sport

Bei seinem Antrittsbesuch als neuer Abteilungsleiter für Freiwilligendienste hat der Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, am Freitag die großen Chancen für Freiwillige in Sportvereinen und -verbänden herausgestellt.


Startschuss für den BFD im Sport

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHerzlich Willkommen im Bundesfreiwilligendienst!

Am Montag, den 16. Mai 2011 unterzeichnen Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mehrere Freiwillige symbolisch die ersten Verträge zum neuen Bundesfreiwilligendienst...